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NetzRose

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Internetauftritt | Notizen | Über mich


Den Nickname netzrose kreierte ich 1995 aus einem Teil meines Familiennamens und brennender Begeisterung fürs WWW.

Zufällig wurde 2017 die Domain passend zu meinem alten Nick frei und da habe ich zugegriffen. So steht mir neben der Adresse für einen Internetauftritt auch eine für den unabhängigen Mailverkehr zur Verfügung.

Logo

Das Logo zeigt eine Kompass-Rose, verwoben mit dem Netz.
Denn ich bin großzügig beim Verlinken. Ob Suchmaschinen das nun passt, oder nicht.

Zweck: Sandkasten

Mein langjähriger Provider hatte verkauft. 2017 hat der Übernehmer meine Webauftritte plötzlich und ausgerechnet vor einem verlängerten Wochenende stillgelegt. Spätere Erklärung: weil Ich mehr Platz brauche, als ich bezahle. Ich bewies anhand meiner Unterlagen zwar das Gegenteil, bin aber nach dieser Erfahrung im Herbst 2017 gegangen.

Solche Umbrüche führen zum Nachdenken und Anschauen schwelender Zweifel.

Hier der Provider manitu ist wirklich prima. Trotzdem habe ich mein Hauptprojekt noch nicht online gestellt. Es ist sehr umfangreich und ehe ich es ergänze und überarbeite, nutze ich netzrose.de als "Sandkasten".

Zweifel

Zwar bin ich von meinem Projekt überzeugt, aber der Publikationsdrang fehlt.

Das Netz lässt uns alle sowohl Sender, als auch Empfänger sein.
Hohe Besucherzahlen geben mir nichts. Bewunderung und Dankbarkeit haben zwei Seiten. Sich bequem zurück lehnen und bespassen lassen ...
Jeder Mensch hat irgend ein Thema, mit dem er sich tiefer befasst und andere teilhaben lassen könnte.
Wenn schon keine eigene Webseite: Im Fediverse gibt es selbstbestimmtere Ausdrucksmöglichkeiten, als die kommerziellen sog. "Sozialen" Netzwerke bieten.

Für Desctop-User sind die meisten Internetauftritte schlichtweg userfeindlich zu nennen. Google hat auf Webseitenbetreibern mit "mobile first" extremen Druck ausgeübt. Im Ergebnis müsste man bei den meisten Auftritten seinen Monitor hochkant stellen. Hilflos Vollgepfropftes seitlich vom Inhalt lenkt ab.

Werkzeuge

Content-Management-System

Jahrelang und gerne habe ich mit dem CMS Drupal meine Internetauftritte realisiert. Aber brauche ich noch solch ein mächtiges Instrument? - Eher nicht.

HTML-Generator

Mit z.B. ZIM kann man nicht nur bequem Notizbücher führen, sondern auch Inhalte für die Publikation übersichtlich vorbereiten. Man kann die txt-Dateien sogar anschließend als HTML-Dokumente fürs Internet exportieren.
Weil mir wichtig ist, das Seitenverhältnis eines Monitors (16:9) auszunutzen, hatte ich für ZIM sogar ein eigenes Theme entwickelt, sodaß mir ZIM als Homepage-Generator dienen konnte. Inhaltlich bot ich auf netzrose.de ein wenig über Hardware, Ubuntu, Hörspiele usw.

Experiment gescheitert

Plötzlich interpretierten die Browser mein Theme nicht mehr korrekt und stellten den Inhalt als Bleiwurst dar. Während ich noch überlegte, ob ich mich nochmals mit dem Theme befassse, nahte das politische und mediale Corona-Desaster.

Plötzlich Publikationsbedarf

Mir fehlten Informationen, wann Maßnahmen-Kritiker demonstrieren. Kommunal konnte man keine Infos erwarten. Aber dass linke Redaktionen so über Skeptiker der Corona-Maßnahmen hetzen, da konnte ich nicht tatenlos zusehen.

Blog-System

Kurzerhand nahm ich meinen ZIM-Auftritt vom Netz und beschloss, mich von Serendipity einer kleineren Blogsoftware unterstützen zu lassen. Mit ihr war ich ganz zufrieden. Nun konnte ich mich aufs Recherchieren, Artikelschreiben und Vernetzen insbesondere zur sog. "Corona-Pandemie" konzentrieren.

Aktuell - Texteditor

Eine Woche vor dem 18.11.20 nahm ich den neuen Inhalt komplett zur Entschleunigung vom Netz und bot nur eine "Notseite" mit wichtigen Infos konkret zu diesem Termin.
Diese Notseite hatte ich von Hand in gedit, einem einfachen Texteditor, angelegt und mehrspaltig gestaltet.

Mir hat das Ergebnis besser gefallen und daher entschied ich, auch den bisherigen und weiteren Inhalt so zu publizieren, obwohl Browser noch immer nicht den Spaltenumbruch ordentlich ansteuern lassen.

Sicher hätte ich es mir einfacher machen können, indem ich ein Theme für Serendipity entwickle. Da ich keine Programmiererin bin, bliebe ich aber an die Software-Entwickler (ZIM, Serendipity o.ä.) gebunden.

Wenn dieses politische und mediale Corona-Desaster aber eines gezeigt hat, dann den hohen Wert der Freiheit. Es lohnt sich, Abhängigkeiten regelmäßig zu hinterfragen.

Noch etwas Gutes hat die Umstellung auf diese Machart: Da ich die Blogersoftware vom vServer löschen kann, ist unglaublich viel Platz (27,9 MB) für Inhalte frei geworden.