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Immunität stärken


Ein gutes Immunsystem macht weniger anfällig für Corona bzw. CoVid-19. Wenn ich zurück blicke, fallen mir mehrere simple Stärkungsmaßnahmen ein, die sich bei mir gut bewähren.

Körperliche Abwehrkräfte stärken

Ernährung: Wir gönnen uns wöchentlich eine große regionale Gemüsekiste. Gute Entscheidung, denn als das politische Corona-Desaster los ging, wäre es nicht sofort möglich geworden, noch Neukunde zu werden.
Unseren Verbrauch an tierischen Produkten haben wir wesentlich reduziert. Butter, Eier und Milch verwende ich beim Kochen und Backen sowieso nicht mehr, sondern ersetze sie durch pflanzliche Produkte.

Tipp: Charité und Universität Heidelberg mit Tipps zur Vorbeugung von Peter F. Mayer.

Bewegung

April 20, als die Gemeinden anfingen, Parkbänke etc. abzubauen oder -sperren, besorgte ich uns praktische Auszieh-Hocker, die wir leicht in in unseren Festivalrucksäcken mitnehmen können auf Spaziergängen und zu Demos.

Stehen und Sitzen abwechseln

Meine für mich optimale Lösung ist ein höhenverstellbarer Laptopständer. Er liegt auf einer normalen Schreibtisplatte auf. Der Ständer ist stabil und leichtgängig genug, dass ich damit prima meinen kompletten Desktop (PC, Monitor, Tastatur, Mouse und Lautsprecher) gasfedergesteuert hoch und wieder hinunter fahren kann.

Ich stehe dazu barfuß oder strümpfig auf einer Stehpultmatte (COSTWAY), mit unterschiedlichen 3-D-Zonen außenherum, so daß das Stehen nicht so langweilig und einseitig ist.

Selbstverantwortung tragen - Vergänglichkeit annehmen

Abgesehen von einem Un- oder echten Notfall - Arztbesuche wäge ich gründlich ab.
Man weiß, dass die WHO mit kritischen Werten pharmafreundlich jongliert (Cholesterin, Diabetes etc.) Dauerpatient möchte ich nicht werden, ebenso wenig ein Gläserner Patient.

Altern kann ich nicht aufhalten, sondern mich ggf. ein wenig vorbereiten.
Weitere Einschränkung akzeptiere ich als Konsequenz früherer Lebensweise.
Vorsorgeuntersuchungen erübrigen sich, weil ich meinem Körper Vergänglichkeit zugestehe.

Das heißt, ich übertrage die Verantwortung nicht einfach auf Mediziner und schöpfe nicht unnötig aus Gesundheitskassen.
Acetylsalicylsäure (ASS) ist das einzige Mittel, das man in unserem Haushalt findet.

Sicherheitsgefühl stärken

Je mehr wir im Ausland produzieren lassen und je mehr digital gesteuert wird, desto wahrscheinlicher, dass zum politischen und medialen Corona-Desaster ein weiterer Notfall hinzu kommt. Möglicherweise stärkt die Umsetzung einiger Tipps vom BBK das Sicherheitsgefühl.

z.B. Kurzfristiger Stromausfall: Wir nutzen dann Geräte (Lampen, Radio, Powerbanks), die mit 18650 Lithium Ionen Akkus bestückt werden oder per USB geladen werden können. So brauchten wir nur den Akku-Vorrat ein wenig aufstocken.

Längerfristiger Stromausfall kann Auswirkungen auf die gewohnte Wasserversorgung haben. Außerdem kann sich durch das Corona-Desaster die regelmäßige Überprüfung der Wasserqualität verzögern. Daher habe ich uns eine gute Wasserfilterkanne besorgt und zwar gleich mit einem Filtervorrat für 2 Jahre. Inzwischen trinke ich also statt Sprudel jetzt schmackhaftes gefiltertes Wasser und wir genießen mit weicherem Wasser zubereiteten Kaffee und Tee.
Den Kasten mit leeren Glassprudelflaschen im Keller halte ich zurück, falls plötzlich Wasserbehälter für den Notfall gefüllt werden müssten.
Der Vorrat für 2 Jahre dürfte mindestens der Haltbarkeit/Ansehlichkeit der Kanne entsprechen und uns gleichzeitig vor Produktions- oder Versorgungsengpässen bewahren. Im Gegensatz zu früheren Erfahrungen mit Filterkannen, überzeugt hier das Maunawai Trinkwasserfilter System tatsächlich. Es ist schnell gewartet und sieht daher immer appetittlich aus.

Notfall-Handy: Obwohl wir überzeugte Handy-Verweigerer sind, hatte ich bei unseren Ausflügen 2020 ein kleines Notfallhandy dabei, da wir nicht mehr die Jüngsten sind und es schon mal sein kann, dass einer zusammenklappt.
Traubenzucker und eine kleine Flasche Limonade sind immer dabei.
Seit 2021 sparen wir die Kosten für die Sim-Karte. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie es wäre, wenn meinem Mann in seiner Not zu allem Überfluss erst mal eine Maske aufgezwungen würde. Oder man in Bälde erst mal seinen Impfstatus abklären wollte.

Wir sind im Alter neu her gezogen und daher fehlt uns etwas Ur-Sicherheit.
Auswirkungen in diesem politischen Corona-Desaster zeigen sich in menschlichem Verhalten unserer Gesellschaft.
Also trage ich unterwegs am Handgelenk einen Panik-Alarm. In einer brenzligen Situation brauche ich dann nur auf den Knopf zu drücken, um tierische oder menschliche Angreifer zu erschrecken.

Manchmal nehme ich einen Schirm mit, der mir als Gehstock nutzt aber auch vor Regen, Sonne und unerwünschten Kamera-Aufnahmen schützt.
Ein Sandelholzfächer im Sommer dient, zum Luft-zu-fächeln, Abhalten von Insekten und ebenfalls als Schutz vor unerwünschten Aufnahmen.

Digital vorbeugen

Dass mehr Daten gesammelt werden, als nötig, schafft diffuse Unsicherheit.
Ich informiere mich beim Privacy-Handbuch und inzwischen lasse ich mich von der Trutzbox unterstützen.

Google nutze ich schon seit Jahren nicht mehr. Statt dessen Swisscows, etools oder startpage und searx.
Qwant ist mir nicht geheuer. Da ist von Datenschutz die Rede, aber man will unbedingt den korrekten Browser erfahren.

Amazon, Facebook, Twitter, Youtube usw. bekommen von mir seit vielen Jahren keine Daten mehr freiwillig. Es gibt die Buchkomplizen und es gibt das Fediverse, mit dezentralen Sozialen Netzwerken wie Hubzilla, diaspora* und mastodon.

Geld: Nach Möglichkeit wird bar bezahlt. Beim online-Einkauf wird meist überwiesen. Ohne schnelles Paypal überlegt man sich manche Bestellung zweimal.

Selbstverständlich sichere ich meinen Blog ab und schütze so auch User.

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... Fortsetzung

Vorbeugen vor krankmachender Angst

Angst ist etwas Gutes. Als rechtzeitiges Warnsignal.
Angst kann aber die Lebensqualität beeinträchtigen oder richtig krank machen, wenn man anfängt, sich auf Sachverhalte zu sehr zu fokussieren und die tatsächliche Gefahrenlage mit der Realität nicht mehr überein stimmt.

Ein schönes Beispiel ist diese verflixte German Angst, die offenbar dazu beiträgt, dass Politiker immer wieder übers Ziel hinaus schießen. Dass sie vorbeugen wollen, aber durch falsch getroffene Entscheidungen sogar mehr Menschen in Gefahr bringen als durch das eigentliche Problem und obendrein die Folgen den Bürgern auch noch sehr teuer zu stehen kommen.

Der SWR hat am 25.10.2006 eine sehr gute Dokumentation ausgestrahlt: Die Angst-Industrie - "Warum wir Risiken maßlos überschätzen". Auffindbar z.B. bei Dailymotion oder bei Youtube.

Manipulation statt Information

Die Kanzlerin nutzt für politische Vorhaben Erkenntnisse aus Verhaltenswissenschaft. Ich meine aber Nudging? Nein danke!

Zweckmäßige Sicherheit statt krankmachende Angst

Persönlich liegt mir viel daran, selbst Verantwortung für mich zu tragen. Dazu benötige ich natürlich verlässliche Informationen und wissenschaftlich fundierte Fakten.

Spätestens seit ich aufs Dampfen umgestiegen bin, weiß ich, dass ich mich weder auf Politiker, noch auf öffentlich-rechtliche Medien verlassen kann.

Die Regierung und die Medien haben seit Anfang 2020 im Zusammenhang mit Corona bewiesen, daß ich mich neben dem mögichen Problem (ein Virus) zusätzlich vor Angstmacherei schützen muss.

Um mich gegen schädliche Angst zu schützen, habe ich den Konsum öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten weitgehend reduziert.
Beispielsweise läuft nicht mehr SWR1, sondern SWR3, im Radio, damit nicht ungewollt alle halbe Stunde "Nachrichten" auf uns einwirken, sondern nur stündlich auszuschalten ist.
Vor der Tagesschau wird ebenfalls regelmäßig aus- oder weggeschaltet.

Information bei neuen Medien

So, wie Medien und Journalisten vernetzt sind, hat man als Bürger von der sogenannten 4. Gewalt ebenfalls nicht viel Gutes zu erwarten.

Statt dessen informiere ich mich seit vielen Jahren vorrangig per RSS-Reader bei freien Medien.
Das bedeutet, dass ich eine gewisse Routine entwickelt habe, Geschriebenes oder Gesendetes einzuordnen, anstatt alles zu glauben und mich womöglich manipulieren zu lassen.

Diese Fertigkeit kommt mir auch bei der Nutzung von Wikipedia zugute. Nach eigenen Erfahrungen und seit Wikihausen schaue ich mir, neben den Quellen, grundsätzlich die jeweiligen Diskussionen zu den Artikeln an, damit ich in etwa abschätzen kann, was ich von der Information zu halten habe.

Nikotin

Die erste Tage, als das politische Corona-Desaster los ging, hatte ich Angst um meinen acht Jahre älteren Partner.
Ich versuchte ihn also zunächst vor unnötigen Gefahren abzuschirmen.
Doch nach kaum einer Woche erzählte ich ihm doch, dass ich sehr wenig Angst vor dem Virus habe, sondern vor Menschen:

Mit unseren Stärkungs- und Sicherheitsmaßnahmen sind wir bislang recht entspannt, obwohl wir zur "Risikogruppe" zählen.

Vielleicht begünstigt Nikotingenuß und außerdem unser Umstieg von der Tabak- auf die eZigarette die Abwehr gegen eine schwere Covid-19-Erkrankung.
Genau bei diesem Thema ist auf die neuen Medien kein Verlass. So, wie viele Dampfer sich noch immer vom politischen Corona-Desaster beuteln lassen, so ignorieren Autoren bei den neuen Medien, dass "Gesundheitslügen" schon viel länger die Gesellschaft manipulieren.
Im Schatten des Corona-Desaster wird jedenfalls munter weiter das Dampferleben durch Einschränkungen und die Einführung von Steuern (Tabaksteuermodernisierungsgesetz) erschwert. - Kein Prolem für unsereins. Denn Basis mit Nikotin ist noch reichlich vorrätig und inzwischen habe ich auch "unser" Aroma bevorratet. Verdampferköpfe werden nur in mittlerer Menge geordert, denn für die Zeit danach liegt ein Vorrat an kleinen Selbstwicklern bereit.

Lachen und Genuss

"Lachen ist die Beste Medizin", also kann Lachen auch zur Prävention nicht falsch sein. Beispielsweise bei Michael Hatzius mit der Echse. Jetzt ist besonders wichtig, das Leben zu genießen, sich und andere zu verwöhnen.

Vielleicht will irgendjemand mal die Muskeln spielen lassen und schaltet überraschend die Übertragung von Funk- und Fernsehen ab und oder betreibt Cyberattacken (gemäß Cyber Polygon). Also habe ich uns einen sehr feinen Vorrat an Audios und Videos angelegt.
Ich gehe davon aus, dass man genau in dem Moment vielleicht nicht Medien-Hunger auf das Übliche hat. Also suchte ich nach Videos, zu Landschaft, Tieren und Menschen unserer neuen Umgebung (aus den Jahren vor 2020). Und als Audios wählte ich das Thema Märchen. Beides kann also ggf. auch Ausgangspunkt für unseren weiteren Gesprächsstoff bilden. Die Zeit wird angenehm zugebracht und die gesammelten Medien sparsam konsumiert.

...


... Fortsetzung

Konsumverhalten

Nein, wir haben im ersten Jahr keine Anschaffungen für die Wohnung getätigt. Die Wohnung ist zweckmäßig. Darauf kam es an, als wir kaum ein Jahr vor dem C-Desaster aus einem großen Haus in diese winzige Wohnung umgezogen sind.
Schön wären natürlich Zimmerpflanzen. Aber in unserer Dachwohnung wäre das wohl Pflanzenquälerei. Zumal wir im Sommer die Fenster abdunkeln und im Winter unternimmt das der Schnee.
Erst mitte 2021 haben wir unser Wohnen mit einige "Schattenpflanzen" (Pfeilwurzen) aufgewertet. Sie tun uns gut und wir kümmern uns liebevoll um sie. Das gefilterte Wasser trägt auch dazu bei.
Da wir unsere Jahreskarten für die Insel Mainau ungenutzt verfallen lassen, gibt es inzwischen zuhause jetzt doch etwas Blühendes: Orchideen. Denn ich weiß, dass mein Mann für sie wirklich ein Händchen hat.
Aussen haben wir von je her einen kleinen, solarbetriebenen Springbrunnen. Hinzu kamen etwas Sedum, ein paar Gräser und eine Zwergpalme, weil sie keine Insekten anziehen, winterhart und anspruchslos sind. Um uns herum gibt es genug Naturschutzgebiete, als dass ich mich mit Insekten im direkten Wohnumfeld anfreunden bräuchte.

Wir haben unsere Outdoor-Bekleidung aufgestockt, damit wir bei jedem Wetter ein paar Schritte vor die Tür gehen.

Der Akku-Verschluß der Kamera hält nicht mehr, sodaß ich sie nicht mehr für ein eventuell aufzunehmendes Foto mitschleife. Zuhause kann ich sie per Netzbetrieb weiter nutzen. Unterwegs verwende ich die Kamera eines Fairphones (First Edition), das ich für 18 € ergattert habe.

"Luxus" in dieser neuen Zeit sind somit nur Trutzbox und Wasserfilterkanne.

Gehamstert wird hier nicht. Aber wir behalten mögliche Probleme im Blick.
Ab und an wird eine Großpackung von einem Lebensmittel bestellt, von dem wir gerne immer "etwas im Haus" haben. Zur Aufbewahrung nutzen wir gesammelte Gurkengläser etc. um den Vorrat vor Schädlingen zu schützen. Das ist aber nicht wirklich neu, sondern mache ich schon immer so.
Aber zum sorgsamen Umgang mit Vorräten nutze ich Kalender und Notizbuch seither intensiver, als früher, um den Kopf zu entlasten.

Teilnahme im WWW

Bekanntlich war ich ein großer Fan des WWW. Ich war also schon vor Facebook, Google und YT präsent. - Allerdings setze ich immer nur Dinge um, die ich vermisse und die ggf. auch für andere nützlich sind.

Am WWW aktiv mit eigenem Internetauftritt wieder teilnehmen, daran ist tatsächlich das Corona-Desaster schuld.

Da ein besonders großer Profiteur dieses Desasters BigTech ist, achte ich darauf, ihn nicht unnötig zu füttern. Diese Branche erscheint mir nicht sonderlich menschenfreundlich und daher liegt mein Augenmerk stark allgemein auf persönlichem Datenschutz, sowie hier auf Datensouveränität der User und auch auf Serversicherheit.

"Immunität stärken" bedeutet für mich, dass ich mich nicht verausgabe. "Erfolg im WWW" zieht automatisch technische und menschliche Probleme an. Ich bleibe statt dessen möglichst "unter dem Radar" und lasse z.B. Suchmaschinen nur das Inhaltsverzeichnis indexieren. So bin ich Raus aus dem digitalen Krieg!

Zunächst, als das Corona-Desaster aufzog, half ich bei der Informationsvermittlung, indem ich Infos z.B. von Telegram ins Fediverse weiter gab und umgekehrt. Seit das nicht mehr nötig ist, pflege ich eine Linkliste, damit sich Interessierte bedarfsgerecht per RSS-Feed auf dem Laufenden halten können. Die Betreibenden dort verlinkter Seiten erfahren durch meine Servereinstellungen allerdings nicht, dass User von hier kommen;

In der Liste Musik und Gesang gibt es eigens eine Kategorie fürs Immunsystem.

Es gibt zum Glück viele Akteure im WWW, die uns allen gerade in dieser Zeit wichtig sind. Da ich mich nicht bei allen angemessen finanziell bedanken kann, habe ich mich darauf verlegt, besonders denjenigen etwas zu überweisen, die ebenfalls BigTech nicht unnötig füttern und Daten der User an sie verschleudern.